GreenLeaks

Sebastian Backhaus berichtet über eine neue WikiLeaks-artige Organisation namens GreenLeaks (angesiedelt in Berlin):

GreenLeaks will laut deren Website nicht nur umweltrelevante Informationen veröffentlichen und Missstände anprangern, sondern auch dafür sorgen, dass die Öffentlichkeit über die Entwicklung der Geschichten auf dem Laufenden gehalten wird – eben so lang, bis Konsequenzen gezogen werden und die Verantwortlichen handeln.

Da kann man nur gutes Gelingen wünschen und auf viele Leaks hoffen. Am besten dann nächstes mal über Sicherheitsprobleme berichten, bevor Euch die Öl-Plattform um die Ohren fliegt, liebe BP-Mitarbeiter. Gute Idee insgesamt also, aber über eine Tatsache muss sicher nicht diskutiert werden: Die größten Umweltprobleme haben wir nicht, weil Informationen fehlen, sondern weil (politische und individuelle) Handlungsbereitschaft fehlt.

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